WAC bangt um Kapitän Wimmer nach schwerer Knieverletzung

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Der Wolfsberger AC muss über mehrere Monate auf seinen Mannschaftskapitän Nicolas Wimmer verzichten. Der 31-jährige Verteidiger zog sich am Sonntag beim Cup-Achtelfinale in Parndorf eine schwere Verletzung im rechten Knie zu, wie der Kärntner Bundesligist am Montag bekanntgab.

Verletzung ohne Fremdeinwirkung

Wimmer verletzte sich laut Vereinsangaben ohne gegnerische Einwirkung während der Cup-Partie, in der sich der WAC gegen Parndorf nur mühevoll durchsetzen konnte und den Aufstieg in die nächste Runde des Achtelfinales schaffte. Zum genauen Ausmaß der Knieverletzung machte der Verein bislang keine konkreten Angaben, sodass weder die exakte Diagnose noch eine voraussichtliche Ausfallsdauer im Detail feststehen. Fest steht jedoch, dass der Abwehrspieler dem Team über einen längeren Zeitraum nicht zur Verfügung stehen wird.

Kapitän mit wichtiger Rolle beim WAC

Nicolas Wimmer trägt beim Wolfsberger AC die Kapitänsbinde und zählt zu den erfahrenen Stützen der Mannschaft. Als Führungsspieler in der Defensive kommt ihm sowohl auf dem Spielfeld als auch abseits davon eine tragende Rolle im Kärntner Bundesligaverein zu. Der Ausfall eines derart etablierten Abwehrakteurs stellt für den WAC damit einen empfindlichen personellen Rückschlag dar, insbesondere mit Blick auf die kommenden Wochen in Meisterschaft und Cup-Wettbewerb.

Auswirkungen auf die kommenden Wochen

Ohne ihren Kapitän muss sich die sportliche Führung des WAC nun Gedanken über eine Alternative in der Defensivzentrale machen. Da es sich um eine schwere Knieverletzung handelt, ist von einer längeren Ausfallszeit auszugehen, die sich über mehrere Monate erstrecken dürfte. Für den Verein bedeutet dies, dass sowohl in der Bundesliga als auch im weiteren Verlauf des Cup-Bewerbs auf die gewohnte Erfahrung und Stabilität in der Abwehr verzichtet werden muss.

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Der Aufstieg ins Cup-Achtelfinale gegen Parndorf gestaltete sich für die Wolfsberger bereits ohne die Vorwegnahme dieser Verletzung als mühsames Unterfangen. Nun rückt neben dem sportlichen Erfolg auch die medizinische Versorgung und Genesung des Kapitäns in den Fokus der Vereinsverantwortlichen.

Ausblick für den WAC

Weitere Untersuchungen dürften in den kommenden Tagen mehr Klarheit über das exakte Ausmaß der Verletzung sowie den zeitlichen Rahmen der Genesung bringen. Bis dahin bleibt dem WAC nur, sich personell neu zu sortieren und den Ausfall seines Kapitäns bestmöglich zu kompensieren. Wie sich die Defensive der Kärntner ohne ihren gewohnten Anführer in den kommenden Partien schlägt, wird sich in den nächsten Bundesliga- und Cup-Spielen zeigen.

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