Christoph Baumgartner fehlt Österreich bei der WM 2026 verletzt. Vor dem Auftakt gegen Jordanien ist deshalb eine Frage besonders spannend: Wer übernimmt seine Rolle im offensiven Zentrum?
Die wahrscheinlichsten Lösungen sind Carney Chukwuemeka, Michael Gregoritsch, eine Verschiebung mit Marcel Sabitzer oder Romano Schmid – während Dejan Ljubičić zwar Baumgartners Kaderplatz übernimmt, aber nicht automatisch dessen Position.
Stand: vor Österreich gegen Jordanien. Die offizielle Startelf ist noch nicht bestätigt.
Ralf Rangnick hat seine Entscheidung intern offenbar getroffen, gibt aber nach außen keine klare Startelf preis. Genau deshalb ist Baumgartners Ersatzrolle die wichtigste offene Frage vor Österreichs erstem WM-Spiel.
Das Wichtigste in Kürze – Mögliche Spieler
| Frage | Antwort |
| Wer ersetzt Baumgartner im Kader? | Dejan Ljubičić wurde als Ersatzspieler für den verletzten Christoph Baumgartner nachnominiert. |
| Wer ersetzt Baumgartner auf dem Platz? | Das ist noch offen. Wahrscheinliche Optionen sind Chukwuemeka, Gregoritsch, Schmid oder eine Sabitzer-Verschiebung. |
| Ist Ljubičić der direkte Baumgartner-Ersatz? | Nicht unbedingt. Er ersetzt Baumgartner im Kader, ist aber eher ein vielseitiger defensiver Mittelfeld- und Defensivspieler. |
| Wer ist die offensivste Lösung? | Carney Chukwuemeka oder Romano Schmid wären kreative Lösungen für das offensive Zentrum. |
| Wer ist die körperlich robusteste Lösung? | Michael Gregoritsch kann Baumgartners Rolle anders interpretieren und mehr Wucht in Strafraumnähe bringen. |
| Warum ist diese Position so wichtig? | Baumgartner war für Pressing, Tiefenläufe, zweite Bälle und offensive Verbindungen zentral. |
Warum Baumgartners Ausfall so weh tut
Baumgartner ist kein Spieler, den man einfach durch einen identischen Spielertyp ersetzt. Er verbindet viele Dinge, die im Rangnick-Fußball wichtig sind: Laufwege in die Tiefe, aggressives Anlaufen, Arbeit gegen den Ball, Torgefahr aus dem Mittelfeld und ein gutes Gefühl für freie Räume.
Genau deshalb ist die Frage nach seinem Ersatz nicht nur eine Namensfrage. Österreich muss entscheiden, ob es gegen Jordanien mehr Kreativität, mehr Körperlichkeit, mehr Pressing oder mehr Stabilität braucht.
Baumgartners Rolle im Rangnick-System
| Baumgartner-Aufgabe | Warum sie gegen Jordanien wichtig ist |
| Pressing aus dem Zentrum | Österreich will Jordanien früh unter Druck setzen und keine einfachen Konter zulassen. |
| Läufe hinter die Abwehr | Gegen einen kompakten Gegner braucht Österreich Spieler, die Räume öffnen. |
| Torgefahr aus der zweiten Reihe | Wenn Jordanien tief steht, können Abschlüsse aus dem Rückraum wichtig werden. |
| Verbindung zwischen Mittelfeld und Angriff | Österreich darf im Ballbesitz nicht zu statisch werden. |
| Gegenpressing nach Ballverlust | Jordanien kann über schnelle Umschaltmomente gefährlich werden. |
Option 1: Carney Chukwuemeka als kreative Lösung
Carney Chukwuemeka ist die spannendste Lösung, wenn Rangnick im offensiven Zentrum auf Dynamik, Technik und Überraschung setzen will. Er bringt Tempo mit Ball, kann zwischen den Linien auftauchen und ist schwerer auszurechnen als eine klassische, körperliche Lösung.
Gegen Jordanien könnte das wichtig sein. Wenn der Gegner kompakt steht, braucht Österreich Spieler, die enge Räume öffnen können. Chukwuemeka wäre eine mutige Wahl – aber auch eine mit etwas Risiko, weil ein WM-Auftakt besondere Stabilität verlangt.
| Pro Chukwuemeka | Kreativität, Dynamik, Dribbling, Überraschungsmoment. |
| Contra Chukwuemeka | Weniger eingespielte ÖFB-Routine als andere Kandidaten. |
| Passt besonders, wenn | Österreich gegen einen tiefen Block technische Lösungen braucht. |
| Risiko | Ballverluste im Zentrum könnten Jordanien Konterräume geben. |
Option 2: Michael Gregoritsch als robuste Variante
Michael Gregoritsch wäre keine klassische Baumgartner-Kopie, kann aber eine sehr praktische Lösung sein. Er bringt Körper, Erfahrung, Kopfballstärke und Abschlussqualität mit. Wenn Österreich viele Flanken, zweite Bälle oder Standards erwartet, kann Gregoritsch wertvoll sein.
Der Nachteil: Mit Gregoritsch verändert sich die Rolle. Österreich hätte mehr Wucht, aber möglicherweise weniger Beweglichkeit zwischen den Linien. Gegen Jordanien kann das trotzdem sinnvoll sein, wenn das Spiel zäh wird und Strafraumpräsenz gefragt ist.
| Pro Gregoritsch | Körper, Erfahrung, Strafraumpräsenz, Standards, Abschluss. |
| Contra Gregoritsch | Weniger typisch für Baumgartners dynamische Pressing- und Tiefenlaufrolle. |
| Passt besonders, wenn | Österreich früh Druck macht und viele Bälle in den Strafraum bringt. |
| Risiko | Das Zentrum könnte etwas weniger beweglich werden. |
Option 3: Romano Schmid rückt zentraler
Romano Schmid ist eine interessante Lösung, wenn Österreich mehr Verbindungsspiel und Ballgefühl braucht. Er kann enge Situationen lösen, zwischen Linien auftauchen und Kombinationen beschleunigen.
Wenn Schmid zentraler spielt, müssten die Flügel anders besetzt werden. Diese Lösung kann Österreich spielerisch helfen, verlangt aber gute Absicherung durch Xaver Schlager und Nicolas Seiwald.
| Pro Schmid | Technik, Spielintelligenz, kurze Kombinationen, Kreativität. |
| Contra Schmid | Die Flügelbesetzung müsste neu sortiert werden. |
| Passt besonders, wenn | Österreich geduldig Lösungen gegen einen kompakten Gegner sucht. |
| Risiko | Bei Ballverlusten braucht es sofort starke Restverteidigung. |
Option 4: Sabitzer übernimmt mehr Zentrum
Marcel Sabitzer ist eine naheliegende Lösung, weil er Erfahrung, Spielintelligenz und Abschlussstärke mitbringt. Er kann zentral, halbrechts oder etwas tiefer wirken. Wenn Rangnick Stabilität und Führungsqualität will, ist Sabitzer eine logische Schlüsselfigur.
Der Nachteil: Wenn Sabitzer stärker ins Zentrum rückt, fehlt er eventuell auf der Außenbahn oder in einer anderen gewohnten Rolle. Österreich müsste dann an anderer Stelle nachjustieren.
| Pro Sabitzer zentral | Erfahrung, Abschluss, Standards, Führungsqualität, Spielverständnis. |
| Contra Sabitzer zentral | Seine Rolle auf der Seite oder im Halbraum müsste neu besetzt werden. |
| Passt besonders, wenn | Österreich eine erfahrene Lösung für den WM-Auftakt will. |
| Risiko | Eine Verschiebung kann mehrere Positionen gleichzeitig verändern. |
Option 5: Dejan Ljubičić als Kader-Ersatz, aber nicht als 1:1-Lösung
Dejan Ljubičić ersetzt Baumgartner offiziell im WM-Kader. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass er gegen Jordanien dessen offensive Rolle übernimmt. Ljubičić ist vielseitig, robust und defensiv flexibel. Er kann im Mittelfeld und in der Defensive helfen, aber sein Profil ist anders als jenes von Baumgartner.
Für Rangnick ist Ljubičić vor allem wertvoll, weil er mehrere Positionen absichern kann. Als direkter offensiver Zehner-Ersatz wäre er aber nicht die naheliegendste Lösung.
| Pro Ljubičić | Vielseitigkeit, Defensivstärke, Erfahrung, mehrere Positionen möglich. |
| Contra Ljubičić | Kein klassischer offensiver Baumgartner-Ersatz. |
| Passt besonders, wenn | Österreich im Turnierverlauf mehr Absicherung oder defensive Flexibilität braucht. |
| Wichtig | Kader-Ersatz bedeutet nicht automatisch Startelf-Ersatz auf derselben Position. |
Welche Lösung ist gegen Jordanien am wahrscheinlichsten?
Die wahrscheinlichste Lösung hängt davon ab, wie Rangnick Jordanien einschätzt. Erwartet er einen sehr tiefen Gegner, spricht vieles für Kreativität und Tempo zwischen den Linien. Erwartet er viele Zweikämpfe, zweite Bälle und enge Räume, kann eine robustere Lösung sinnvoll sein.
| Wenn Rangnick Kreativität will | Chukwuemeka oder Schmid wirken besonders interessant. |
| Wenn Rangnick Erfahrung will | Sabitzer kann zentral mehr Verantwortung übernehmen. |
| Wenn Rangnick Wucht will | Gregoritsch kann als körperliche Lösung helfen. |
| Wenn Rangnick Absicherung will | Ljubičić ist eher als flexible Kaderoption wichtig. |
Warum Jordanien die Entscheidung beeinflusst
Jordanien wird voraussichtlich nicht offen mitspielen. Österreich muss mit einem kompakten Gegner rechnen, der Räume eng macht und nach Ballgewinnen schnell umschalten will. Genau deshalb ist Baumgartners Ersatzrolle so wichtig.
Der Ersatzspieler muss nicht nur kreativ sein. Er muss auch sofort nach Ballverlusten reagieren, Pressingauslöser erkennen und verhindern, dass Jordanien einfache Konter fahren kann.
Die taktische Kernfrage: Kreativität oder Kontrolle?
| Ansatz | Was das für den Baumgartner-Ersatz bedeutet |
| Kreativität | Österreich braucht jemanden, der enge Räume öffnet und überraschende Aktionen bringt. |
| Kontrolle | Österreich braucht jemanden, der Position hält, Pressing sauber startet und Ballverluste vermeidet. |
| Wucht | Österreich braucht Strafraumbesetzung, Kopfbälle und zweite Bälle. |
| Flexibilität | Österreich braucht Spieler, die während des Spiels die Rolle wechseln können. |
Wie könnte Österreichs Offensive ohne Baumgartner aussehen?
Ohne Baumgartner muss Österreich die offensive Dreierreihe neu balancieren. Wichtig ist, dass nicht alle Spieler in die gleichen Räume laufen. Einer muss Tiefe geben, einer muss verbinden, einer muss Breite oder Halbraum besetzen.
| Rolle | Mögliche Lösung |
| Zentrum zwischen den Linien | Chukwuemeka, Schmid oder Sabitzer. |
| Strafraumnähe | Gregoritsch oder ein nachrückender Sabitzer. |
| Flügel und Halbräume | Schmid, Sabitzer oder ein weiterer dynamischer Spieler. |
| Absicherung dahinter | Xaver Schlager und Nicolas Seiwald als wichtiges Zentrum. |
Warum Xaver Schlager und Seiwald noch wichtiger werden
Baumgartners Ausfall betrifft nicht nur die Offensive. Wenn im offensiven Zentrum ein neuer Spieler startet, müssen Xaver Schlager und Nicolas Seiwald dahinter noch sauberer absichern. Sie müssen Ballverluste auffangen, zweite Bälle gewinnen und Pressingmomente vorbereiten.
Gerade gegen Jordanien kann das entscheidend werden. Wenn Österreich viel Ballbesitz hat, dürfen die Räume hinter dem Mittelfeld nicht offen werden.
Was sagen Fan-Votings und Diskussionen?
Fan-Votings ersetzen keine Trainerentscheidung, zeigen aber, welche Fragen die Öffentlichkeit beschäftigen. Besonders häufig diskutiert wird, ob Chukwuemeka sofort starten sollte, ob Laimer links hinten gebraucht wird und ob Österreich mit Gregoritsch oder Kalajdzic mehr Strafraumpräsenz braucht.
Diese Diskussionen zeigen: Baumgartners Ausfall löst nicht nur eine einzelne Personalfrage aus. Er verändert mehrere Positionen gleichzeitig.
Warum Chukwuemeka viel Aufmerksamkeit bekommt
Chukwuemeka ist für viele Fans die spannendste Lösung, weil er ein anderes Element ins ÖFB-Spiel bringt. Er kann Gegner im Dribbling binden, Räume zwischen Mittelfeld und Abwehr suchen und unberechenbar wirken.
Gerade gegen einen Außenseiter kann das wertvoll sein. Aber ein WM-Auftakt ist kein Experimentierfeld ohne Risiko. Deshalb ist die Frage: Traut Rangnick ihm sofort die Startelf-Rolle zu, oder nutzt er ihn eher als Joker?
Warum Gregoritsch als pragmatische Lösung nicht unterschätzt werden sollte
Gregoritsch wirkt auf den ersten Blick nicht wie ein klassischer Baumgartner-Ersatz. Trotzdem kann er für ein Auftaktspiel sinnvoll sein. Er bringt Erfahrung, Kopfballstärke und Strafraumpräsenz mit.
Wenn Österreich gegen Jordanien viele Flanken und zweite Bälle erwartet, kann Gregoritsch ein sehr praktischer Spieler sein. Er kann das Spiel einfacher machen, wenn Kreativität allein nicht reicht.
Warum die Startelf nicht nur vom Ersatzspieler abhängt
Die Frage „Wer ersetzt Baumgartner?“ klingt einfach. In Wahrheit geht es um die gesamte Balance. Wenn Chukwuemeka spielt, muss das Zentrum abgesichert sein. Wenn Gregoritsch spielt, braucht Österreich genug Bewegung um ihn herum. Wenn Sabitzer zentraler wird, muss außen eine neue Lösung passen.
| Entscheidung | Folgewirkung |
| Chukwuemeka startet | Mehr Dynamik, aber Absicherung dahinter wird wichtiger. |
| Gregoritsch startet | Mehr Strafraumpräsenz, aber weniger klassisches Verbindungsspiel. |
| Schmid zentral | Mehr Spielgefühl, aber Flügel müssen neu sortiert werden. |
| Sabitzer zentral | Mehr Erfahrung, aber seine Rolle auf der Seite fehlt. |
Was wäre die mutigste Lösung?
Die mutigste Lösung wäre Chukwuemeka von Beginn an. Das würde signalisieren, dass Österreich gegen Jordanien nicht nur verwalten, sondern aktiv Lösungen im Zentrum suchen will.
Diese Variante hätte viel Potenzial, aber auch Risiko. Ein junger, dynamischer Spieler kann ein Spiel öffnen. Er kann aber auch Ballverluste produzieren, wenn das Timing noch nicht perfekt ist.
Was wäre die sicherste Lösung?
Die sicherste Lösung wäre eine erfahrene Struktur mit Sabitzer, Schmid oder Gregoritsch, je nachdem wie Rangnick die Rollen verteilt. Dabei würde Österreich stärker auf bekannte Abläufe und klare Aufgaben setzen.
Gerade bei einem WM-Auftakt kann das sinnvoll sein. Gegen Jordanien darf Österreich keinen hektischen Start erleben, weil ein früher Fehler die gesamte Gruppe komplizieren würde.
Was wäre die beste Joker-Lösung?
Wenn Rangnick zunächst auf Erfahrung setzt, könnte Chukwuemeka als Joker besonders wertvoll sein. Gegen müder werdende Gegenspieler kann seine Dynamik noch stärker wirken.
Auch Wanner wäre eine interessante Option von der Bank, wenn Österreich später mehr Kreativität braucht. Der Vorteil eines Jokers: Er muss nicht sofort das Spiel kontrollieren, sondern kann gezielt Impulse setzen.
Was bedeutet das für Österreichs Aufstiegschancen?
Baumgartners Ersatz ist wichtig, weil Österreich gegen Jordanien möglichst gewinnen muss. Ein Sieg wäre die Grundlage für die Gruppe. Ein klarer Sieg wäre wegen der Tordifferenz noch besser.
Wenn die Baumgartner-Rolle nicht funktioniert, kann Österreich im Zentrum zu langsam, zu statisch oder zu offen werden. Wenn sie gut funktioniert, kann Österreich Jordanien früh unter Druck setzen und sich eine starke Ausgangslage schaffen.
Die größere Szenario-Rechnung findest du unter Was braucht Österreich nach dem Jordanien-Spiel?.
Welche Antwort ist aktuell am seriösesten?
Aktuell ist seriös nur diese Antwort: Dejan Ljubičić ersetzt Baumgartner im Kader. Wer ihn in der Startelf gegen Jordanien auf dem Platz ersetzt, ist noch nicht offiziell bestätigt.
Die wahrscheinlichste sportliche Debatte dreht sich um Chukwuemeka, Gregoritsch, Schmid und Sabitzer. Rangnick kann dabei je nach gewünschter Balance entscheiden: mehr Kreativität, mehr Wucht, mehr Erfahrung oder mehr Kontrolle.
Update-Plan für diesen Beitrag
| Zeitpunkt | Was aktualisiert werden sollte |
| Nach offizieller Startelf | Den tatsächlichen Baumgartner-Ersatz direkt im ersten Absatz nennen. |
| Nach Anpfiff | Erklären, welche Rolle der Ersatzspieler im System wirklich einnimmt. |
| Nach dem Spiel | Bewerten, ob die Lösung funktioniert hat: Pressing, Chancen, Ballverluste, Torgefahr. |
| Vor Argentinien | Prüfen, ob dieselbe Lösung gegen den Weltmeister Sinn macht. |
Fazit: Der Baumgartner-Ersatz entscheidet über Österreichs Balance
Baumgartners Ausfall ist für Österreich mehr als nur ein fehlender Name. Er betrifft Pressing, Torgefahr, Bewegung, Zentrum und Balance. Deshalb ist die Frage nach seinem Ersatz gegen Jordanien eine der wichtigsten vor dem WM-Auftakt.
Dejan Ljubičić ist der offizielle Ersatz im Kader. Auf dem Platz ist die Lage offener. Chukwuemeka wäre die mutige kreative Lösung, Gregoritsch die robuste Variante, Schmid die spielerische Option und Sabitzer die erfahrene Verschiebung. Welche Lösung Rangnick wählt, zeigt, wie Österreich Jordanien knacken will: mit Tempo, Kontrolle, Wucht oder Routine.
FAQ: Wer ersetzt Baumgartner gegen Jordanien?
Wer ersetzt Christoph Baumgartner im WM-Kader?
Dejan Ljubičić wurde als Ersatz für den verletzten Christoph Baumgartner in den österreichischen WM-Kader nachnominiert.
Wer ersetzt Baumgartner in der Startelf gegen Jordanien?
Die offizielle Startelf ist noch nicht bestätigt. Möglich sind Carney Chukwuemeka, Michael Gregoritsch, Romano Schmid oder eine Verschiebung mit Marcel Sabitzer.
Ist Dejan Ljubičić der direkte Baumgartner-Ersatz auf dem Platz?
Nicht unbedingt. Ljubičić ersetzt Baumgartner im Kader, ist aber eher eine flexible defensive Option als ein klassischer offensiver Zehner.
Warum ist Baumgartners Ausfall so wichtig?
Baumgartner bringt Pressing, Laufwege, Torgefahr und Verbindungsspiel mit. Diese Mischung ist im Rangnick-System schwer eins zu eins zu ersetzen.
Warum könnte Chukwuemeka starten?
Chukwuemeka bringt Kreativität, Dynamik und Dribbling mit. Gegen einen kompakten Gegner wie Jordanien kann das sehr wertvoll sein.
Warum könnte Gregoritsch starten?
Gregoritsch bringt Körper, Erfahrung, Strafraumpräsenz und Abschlussqualität. Er wäre eine pragmatische und robuste Lösung.
Warum könnte Schmid zentral spielen?
Schmid kann enge Räume lösen, kombinieren und zwischen den Linien auftauchen. Dadurch könnte Österreich spielerisch flexibler werden.
Warum könnte Sabitzer mehr Verantwortung im Zentrum übernehmen?
Sabitzer bringt Erfahrung, Abschlussstärke und Spielintelligenz mit. Er wäre eine sichere und führungsstarke Lösung.
Was ist gegen Jordanien wichtiger: Kreativität oder Kontrolle?
Beides. Österreich braucht kreative Lösungen gegen einen kompakten Gegner, darf aber keine einfachen Konter zulassen.
Wann wird die endgültige Antwort feststehen?
Erst mit der offiziellen Startelf ist klar, wer Baumgartners Rolle gegen Jordanien tatsächlich übernimmt.
Quellen
- Reuters: Rangnick warnt vor Jordanien und nennt Baumgartners Ausfall
- Reuters: Dejan Ljubičić ersetzt Baumgartner im österreichischen WM-Kader
- LAOLA1: Ljubičić kommt als Baumgartner-Ersatz zur WM
- sport.ORF.at: Baumgartner fällt für die WM-Endrunde aus
- Sky Sport Austria: So würden die Sky-User gegen Jordanien aufstellen
- Sky Sport Austria: Voting zur ÖFB-Startelf gegen Jordanien

















